"Great songs & a brilliant voice!"

(STEVEN WILLIAMS / PRODUCER & Studio owner CHAPEL STUDIOS LONDON)

 

"Sounds fantastic! Fabulous!"

(ALAN DARBY, guitarist of Eric Clapton, Van Morrison, Sting,...)

 

(zur deutschsprachigen Version)

 

ABOUT

Nathan Pure is an Austrian singer/songwriter, producer & engineer, who is presenting his current 6 song EP release ‘I NEED U’! The related album will be released end of 2018 via the UK Label ‘THE BUT MUSIC GROUP’ of the legendary ‘Jamesie’ Allan James, Brighton.

 

Rock/Pop/Funk at its best, recorded in the bands studio in Austria and in Suffolk and London (UK), with help from the fabulous British Jazz pianist James „Jim“ Watson on keyboards!

 

Nathan plays his live shows depending on the event as Solo, Duo or Band, which is consisting of Franz Lechner (drums) and Gert Stindl (bass). A powerful rock performance sweetened with ballads and Jazz elements.

Something special is waiting 4 U!

Details on www.nathanpure.com!

 

 

BIO

„My UK-Connection startet in 2011, when I got the chance to record two of my own songs in the fabulous London studios of Steven Williams, the Chapel Studios in Wimbledon with some of the best of the best UK musicians like Alan Darby on guitar  (played with Eric Clapton, Van Morrison) or Jim Watson on keyboards (Katie Melua, Manu Katché) and many others.

 

Since then I worked on developing my music, my style and my sound and in 2017 I started with “Walking All Alone” and an extraordinary Video on the ice covered Neusiedlersee my attempt to get a UK Label interested in my music.

 

Finally the ‘But Music Group’ of the legendary ‘Jamesie‘ Allan James got on board our journey and with his support we finished our 14 song album which will be released end of 2018. By the way the title song ‘I Need U‘ was added just in the last ‘second’ in May 2018, and was originally not planned to get on the current release.

 

The Songs of the EP ‚I Need U’

 

‘I Need U’ is a ‘happy-summer-love-rock-song’ which relates to: I NEED U!

It’s as simple as that. A punchy, catchy song with an outstanding Hammond-solo of Jim Watson in the middle. The perfect single!

 

‘Walking All Alone‘ is a song about homeless respectively in life stumbled people, who are still waiting that someone would fetch them and lead them out of their darkness back to their former place in social life. The song was inspired by a gig at the homeless shelter ‚Vinzidorf‘ in Graz and the story of Alan Darby who told me he was picked by Eric Clapton to play in his band, when Alan was on the bottom. But this happens just to very few and extraordinary people, and just with a lot of luck too! “I’m still waiting for this train, to pick me up!”

 

‘Love I Just Can’t Hide‘ is a multilayered song about love. About the love for a person of course, but also about the love for a passion, like the creative work of artists (like musicians). The up and down between highest enthusiasm and deepest wariness – as in real love – is often hard to take.

„Captured in the jungle, of the love I just can’t hide!”

 

 

 

Deutsche Version

 

About

Nathan Pure ist ein österreichischer Singer/Songwriter, Producer & Engineer, der mit „I Need U“ seine aktuelle 6 Song-EP vorstellt. Ende 2018 folgt das zugehörige 14 Songs umfassende Album, das über das britische Label THE BUT! MUSIC GROUP des legendären „Jamesie“ Allan James veröffentlicht werden wird.

 

Rock/Pop/Funk vom Feinsten, aufgenommen im Studio der Band in Rosegg (A) sowie in Suffolk und London (UK) unter Mitarbeit des großartigen britischen Jazz Pianisten James „Jim“ Watson an den Keyboards (spielt aktuell mit Manu Katché)!

 

Live spielt Nathan solo oder mit seiner Band bestehend aus Franz Lechner (Drums) und Gert Stindl (Bass). Eine kraftvolle Rockperformance, garniert mit Balladen und Jazz Elementen. Something special is waiting 4 U!

 

 

BIO

„Meine England-Connection begann im Jahr 2011,  als ich die Möglichkeit erhielt 2 meiner Songs in einem der großartigsten Londoner Studios, den CHAPEL STUDIOS von Steven Williams in Wimbledon mit einigen der besten britischen Musiker, wie Alan Darby an der Gitarre (spielte u.a. mit Eric Clapton, Van Morrison) oder Jim Watson an den Keyboards (Katie Melua, Manu Katché) aufzunehmen.

 

Die nächsten Jahre widmete ich der Entwicklung meiner Musik, meines Stils, meines Sounds und startete im Jahr 2017 mit dem Song „Walking All Alone“ und einem außergewöhnlichen Video am zugefrorenen Neusiedlersee den Versuch, ein englisches Label an Land zu ziehen.

 

The But Music Group des legendären “Jamesie” Allan James biss schließlich an und mit seiner Unterstützung haben wir das 14 Songs umfassende Album mittlerweile fertiggestellt. Wobei der Titelsong „I NEED U“ erst im letzten Moment, im Mai 2018 dazugekommen ist, und eigentlich gar nicht für das Album vorgesehen war!“

 

 

Die Songs der EP „I Need U“

 

“I Need U” ist ein „Happy-Summer-Love-Rock-Song” mit dem Inhalt: I NEED U!

As simple as that. Punchy, eingängig und mit einem grandiosen Hammond-Solo von Jim Watson in der Mitte. Die geborene Single!

 

„Walking All Alone“ ist ein Song über Obdachlose bzw. im Leben gestrauchelte Menschen, die immer noch darauf warten, dass sie irgendjemand abholt und wieder zurückbringt, an den Platz im gesellschaftlichen Leben, an dem sie früher einmal waren. Inspiriert wurde der Song von einem Auftritt im Obdachlosenasyl Vinzidorf in Graz und von der Story Alan Darby’s, wie er scheinbar zufällig an seinem persönlichen Tiefpunkt von Eric Clapton in seine Band geholt wurde. Aber das passiert eben nur Ausnahmepersönlichkeiten und auch denen nur mit einer großen Portion Glück!

„I’m still waiting for this train, to pick me up!”

 

„Love I Just Can’t Hide” ist ein vielschichtiger Song über die Liebe. Die Liebe zu einem Menschen natürlich ebenso aber auch die Liebe zu einer Passion, wie eben der kreativ, künstlerischen Arbeit eines Musikers. Das Auf und Ab zwischen emotionaler Begeisterung und tiefster Skepsis ist - wie in der Liebe - häufig schwer zu ertragen. „Captured in the jungle, of the love I just can’t hide!”

 

„We Are All One“ ist ein Song über die Unterschiedlichkeit der Menschen und dass gerade diese Unterschiede das außergewöhnliche Ganze, das Eine ausmachen. Nothing New! Aber es scheint unerwarteter Weise heute wieder dringend notwendig zu sein, diese einfache, logische und eigentlich offensichtliche Erkenntnis umso deutlicher und mit Nachdruck auszusprechen! Ja „wir gehören tatsächlich alle zusammen“, unabhängig von woher wir kommen, welche Hautfarbe wir haben, welches Geschlecht, welche sexuelle Ausrichtung, welche Religion, ob fett oder dünn, ob Ritter, Hexe oder gute Fee!

“Please don’t reject my decision to write a song that we’re all one, but it seems like the right thing, that really now has to be done!”

PS: Die spanische Strophe „is a tribute“ an den südamerikanischen Mann meiner Tochter, aber auch musikalisch betrachtet genau an dieser Stelle zwingend notwendig!

 

“Killing for A God” wurde inspiriert vom Auftauchen des Islamischen Staates (ISIS) und seinen Gräueltaten im Namen eines Gottes. Es gibt wohl kaum etwas Absurderes als im Namen eines Gottes zu misshandeln, zu unterdrücken oder zu töten. Es geht hier aber nicht um den Islam, jede Religion hat oder hatte ihre militanten und gewalttätigen Splittergruppen/Zeiten! Es geht darum, dass jede Ideologie (und in dem Fall ist eine Religion, die sich vom „Guten und Wohltätigen“ loslöst nicht mehr als eine Ideologie) die als Rechtfertigung für die Unterdrückung andersdenkender Menschengruppen instrumentiert wird, unweigerlich ins gesamtgesellschaftliche Desaster führt. Aber genau an dem Punkt befinden wir uns heute gesellschaftlich auch in der sogenannten westlichen Welt. Ob Europa oder Amerika! Es werden wieder Ideologien geschürt, die bessere und minderwertigere Menschengruppen kreieren. Das führt am Ende gesamtgesellschaftlich immer zu Schmerz und Trauer! Hat es seit jeher und überall, und wird es auch diesmal!

 

“Better Start Running” handelt von der aktuellen politischen Panikmache zu praktisch Allem. Dabei kann ich mich noch gut erinnern, wie in den 80ern tatsächlich der atomare Weltkrieg nur einen „fingertip“ entfernt war, wo Tschernobyl ganz Europa mit radioaktiven Strahlen verseuchte, wo die Flüsse auch hier bei uns in Mitteleuropa, zum Teil giftige Kloaken waren, wo Terror überall in Europa „autochthon“ – selbstgemacht - stattgefunden hat. Mich beschleicht das Gefühl, dass wir uns weniger vor dem nächsten Finanzcrash oder Terroranschlag, als vor den Menschen fürchten sollten, die uns diese Angst einreden wollen. Denn sie gieren nur nach unserer Stimme, sie streben nach Macht und Geld, aber wohl kaum nach etwas das uns allen gut tut!

So ya better start running!

 

 

 

 

 

 

 

NATHAN PURE MUSIC, Martin Christoph Sackl, Rosegg 1, 8191 Birkfeld, Austria

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